Wie du verhinderst zur Muschi zu werden

Es gibt zwei Dinge, die du als Mann aus deinen täglichen Gewohnheiten verbannen musst – ein für alle Mal! 1 – Jammern, Heulen & Klagen 2 – Die Schuld auf […]

Es gibt zwei Dinge, die du als Mann aus deinen täglichen Gewohnheiten verbannen musst – ein für alle Mal!

1 – Jammern, Heulen & Klagen

2 – Die Schuld auf andere schieben

Diese zwei Phänomene beobachte ich immer wieder bei Durchschnittsmännern da draußen. Warum aber fällt mir das so besonders auf? Der Grund dafür ist, daß ich mich früher selbst oft dabei erwischte, derart widerwärtige und unmännliche Anfälle an den Tag zu legen.

Über die eigene Situation herumzujammern oder andere dafür zu beschuldigen, zählt zu den deutlichsten Zeichen, daß du dich muschifizieren lässt! Frag dich mal selbst:

  • Bist du ein Mann oder ein Mädchen?
  • Bist du Krieger oder Kanonenfutter?
  • Bist du ein Wolf oder ein Pudel?

Wenn du hier die männliche Antwort gegeben hast, dann solltest du auch beobachten, in welchen Momenten du eventuell doch einer der beiden Gewohnheiten zum Opfer fällst…

  • Wünschst du Erfolgsmännern die Pest an den Hals?
  • Glaubst du, du könntest ja doch nichts ändern?
  • Siehst du dich nicht „in der Liga“ von Erfolgsmännern?
  • Bist du überzeugt, daß andere einfach mehr Glück haben?
  • Suchst du nach billigen Ausreden, etwas nicht zu tun?

Wenn du eine dieser Fragen bejahen musst, dann hast du ganz offensichtlich schon ein großes Stück Mannhaftigkeit abgegeben. Der Aufruf, den ich an dich richten möchte, lautet: Höre auf, dich wie eine Muschi zu verhalten und sei Mann in allen Belangen!

Jetzt könntest du vielleicht einwenden:

„Das würd ich ja gerne, aber heutzutage ist es verdammt schwer seine Männlichkeit auszuleben.“

Darauf sage ich dir: Das ist nur auf den ersten Blick der Fall! Zwar wird der Mann ständig mit der Aufforderung nach Zurückhaltung, Toleranz und Akzeptanz für Feminisierung/Emanzipation belästigt – das aber sind leere Phrasen und wer sich danach richtet, ist SELBST schuld.

Wenn du dich devot und über die erträgliche Grenze zu deiner Verweichlichung entmannen lässt, verlierst du Respekt & Anerkennung auf allen Ebenen.

Sieh mal, ich geb dir zwei Beispiele:

  1. Der Arbeitsmarkt ist unerbittlich und, um eine gut bezahlte Tätigkeit zu finden, musst du hart, konkurrenzfähig und proaktiv sein, richtig?

  2. Auch der Markt an hochwertigen Frauen ist umkämpft. Auch hier musst du ein dominanter, selbstbewusster und kompetenter Mann sein, um weibliches Verlangen auszulösen, korrekt?

In beiden Fällen also ist Mannhaftigkeit geradezu Grundvoraussetzung, um überhaupt zu bestehen. Ganz egal, was dir verrückte Tugendwächter einreden wollen. Männliche Aggressivität, Proaktivität und Eroberungsdrang machen deine Identität aus (siehe Top Hürden für deinen Erfolg).

Und was ist der Ausweg?

Ganz einfach: Besinne dich deiner naturgegebenen Manneskraft und höre auf deine innere Stimme. Ich will dir im Folgenden 5 Zitate von großen Philosophen auf den Weg geben, welche die Gefahr deiner Muschifizierung abwenden, wenn du sie anerkennst.

Männlichkeit – Was Philosophen sagen…

„Männlichkeit zieht die Weiber an!“ (Friedrich Ludwig Jahn, deutscher Pädagoge)

Natürlich tut sie das! Alles andere – also alles nichtmännliche – haben Frauen schließlich selbst. Erst der Mann macht die Frau komplett und andersherum.

„Männlichkeit ist das Lagerfeuer auf einer Insel im großen Ozean der Weiblichkeit.“ (Markus Weidmann, Schweizer Schriftsteller)

Das bedeutet, daß wirkliche Männlichkeit ein hohes und seltenes Gut ist, welches für Fortschritt, Errungenschaften und Schaffenskraft dringend notwendig ist.

„Ein weibischer Mann ist unendlich unerträglicher als ein männliches Weib.“ (Theodor Gottlieb v. Hippel d. Ältere, ostpreußischer Staatsmann)

Dem gibt es wirklich nicht viel hinzuzufügen. Wer sich als Mann weibisch verhält, ist unästhetisch und darf sich des Spottes seiner Mitmenschen gewiss sein.

„Sei der männliche Mann und bleibe das kindliche Kind doch.“ (Johann Kaspar Lavater, Schweizer Religionsphilosoph)

Die Männlichkeit beschreibt hier die gesunde Dominanz und Aggressivität, während bubenhafte Unerschrockenheit sowie Entdeckergeist den Mann vervollständigen.

„Die Waffen hoch! Das Schwert ist Mannes eigen: Wo Männer fechten, hat das Weib zu schweigen. Doch freilich, Männer gibts in diesen Tagen, die sollten lieber Unterröcke tragen!“ (Felix Dahn, deutscher Professor für Rechtswissenschaften & Historiker)

Die Bereitschaft für die eigenen Ideale, Freiheit und Fortschritt zu kämpfen, ist Männersache und nichts für konfliktscheue Mädchen.

Zitate Quellen: aphorismen.de

Benjamin Lindner ErfolgÜber: Ben Lindner hat sich als Autor für Erfolg, Selbsterfüllung und Beziehungsfragen in deutschen Landen einen Namen gemacht. Getreu seinem Motto "Kontrovers, Selbstbestimmt & Souverän" richtet er sich an Männer, die ihre Männlichkeit zu 100% ausleben wollen. Für persönlichen Kontakt ist der Email Rundbrief die beste Option.

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