Lass uns auf das Thema Hypergamie bei Frauen blicken und wie Männer damit am besten umgehen sollten. Das Phänomen wird heiß diskutiert und sorgt dafür, daß der ein oder andere […]
Lass uns auf das Thema Hypergamie bei Frauen blicken und wie Männer damit am besten umgehen sollten. Das Phänomen wird heiß diskutiert und sorgt dafür, daß der ein oder andere Mann zum Schluss kommt, Frauen wären „an allem Schuld“.
Doch ist das wirklich so?
Hypergamie ist ein Naturgesetz
Frauen sind, wenn es um langfristige Beziehungen geht, stets bemüht den für sie bestmöglichen Mann zu bekommen, genauso wie Männer die für sie bestmögliche Frau bekommen möchten.
Ganz logisch eigentlich, es gibt bei beiden Geschlechtern so etwas wie ein unausgesprochenes Liga-Denken – und das hat sich niemand anderes ausgedacht als die Natur selbst.
Die sozialromantische These „Gegensätze ziehen sich an“ ist lange widerlegt (siehe hier), wobei es Männer sogar leichter haben eine Liga aufzusteigen bzw. eine höhere zu simulieren als Frauen.
Und dennoch beschweren sich viele Männer drüber und machen Frauen Vorwürfe dafür.
Ich kann es vorweg nehmen: als Mann solltest du Hypergamie als gute Sache betrachten, anstatt wie ein Schneeflöckchen drüber zu jammern…
…oder dich an Beiträgen zu ergötzen, die nichts anderes tun, als über die Frauenqualität abzulästern, Individualismus zu predigen und Männer dazu animieren, sich in Selbstmitleid und Groll zu baden.
Wir haben heute nicht wirklich ein Frauenproblem, sondern eher ein Zeitgeist- und Generationenproblem und es kann helfen soziobiologische bzw. evolutionäre Realitäten anzuerkennen (was vielen Akteuren wie ich finde schwer fällt).
Männer bestimmen die Frauenqualität:
Die Frauenqualität folgt im allgemeinen der Männerqualität. Wenn sich Männer dazu entschließen, Entscheidungen die sie eigentlich treffen sollten an Frauen abzugeben…
…wer steht dann wohl eher in der Verantwortung: Männer oder Frauen?
Hypergamie zeitlos & notwendig
Hypergamie rockt einfach mal!
Sie beschreibt ein vollständig zeitloses, biologisches Merkmal, das sich als Überlebensstrategie für Frauen entwickelt hat, die sich den bestmöglichen Partner für sich und ihre Nachkommen sichern.
Das Gebären und Aufziehen der Kinder beansprucht eine hohe zeitliche Investition, d.h. Frauen müssen sicherstellen, daß der Mann (bzw. dessen Genmaterial) zukunftsfähig ist.
Wissenswert: So sehr achten Frauen auf seine Familie…
Männer haben eine ganz andere Überlebensstrategie, nämlich eine kurzfristige.
Durch die Wahl eines Partners mit höherem Status oder Macht stellen Frauen sicher, daß sie und ihre Kinder Zugang zu mehr Ressourcen haben und gesichertes heranwachsen garantiert wird.
So einfach ist das.
Übrigens, solltest du mal Vater sein und deine Tochter ist so 16, 17, 18, dann wirst du als Daddy der hypergamste Mensch auf der Welt – da du willst, daß Töchterchen möglichst in die Elite einheiratet und nicht einem mittellosen Halodri hinterherläuft.
Früher war es gang und gäbe, daß die Liaison vom Elternhaus, respektive vom Vati abgesegnet wurde – und die Gesellschaft als Ganzes hat davon eher profitiert.
Heute haben wir ein liberales, individualistisches Weltbild – und dieses haben sich NICHT Frauen ausgedacht, sondern Männer (siehe warum Männer Aristokraten sein müssen).
Warum Männer Hypergamie achten sollten
Hypergamie ist eine logische Folge der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern.
Männer, die sich drüber beschweren, sind genauso unehrlich wie Frauen, die sich drüber beschweren, daß Männer nur auf ihr Äußeres gucken. Hier warum Frauen traditionelle Männer bevorzugen:
Männer sollten froh drüber sein, daß Frauen bei langfristiger Anziehung Macht und sozialer Einfluss so wichtig sind, es ist schließlich unser Kapital – während das Kapital der Frauen (nämlich das Äußere) naturgemäß eine viel geringere Halbwertzeit hat.
Wissenswert:
Wie kann Hypergamie bei Frauen schlecht sein, wenn sie dafür sorgt, daß hochwertige Männer ihre Gene weitergeben und minderwertige Männer nicht?
Die Natur, mein Freund, ist um den Erhalt des Lebens bemüht und begünstigt leistungsfähige Männchen. Ohne Hypergamie würdest du den Beitrag nicht lesen, denn dann wärst du nicht geboren.
Werde Archetypus anstatt über Hypergamie zu jammern!
Kulturhistorisch ist zu beobachten, daß Hypergamie auch durch die Verfügbarkeit und Qualität potenzieller Partner auf dem Dating-Markt beeinflusst wird.
Viele Historiker gehen davon aus, daß Hypergamie in Gesellschaften häufiger vorkommt, in denen es an fähigen Männern mangelt bzw. in denen Männer mit weniger archetypischen Merkmalen der Standard sind…
… das dürfte jetzt wieder unbequem für die Schneeflöckchen-Fraktion sein.
In solchen Fällen müssen Frauen dann bei den wenigen in Frage kommenden Männer die ihren Ansprüchen genügen, noch pedantischer sein, oder sie müssen eben ihre Erwartungen herunterschrauben und sich mit weniger zufrieden geben.
Medien untergraben Hypergamie bei Frauen…
Heute kommt hinzu, daß Frauen medial massiv eingetrichtert wird, daß überhaupt kein Mann gut genug für sie ist.
Schlimmer noch, hochwertige Männer werden Frauen gegenüber madig gemacht und als nicht datefähige Patriarchen gebrandmarkt – dem natürlichen Instinkt der Frau widerspricht dies natürlich.
Mein Fazit über Hypergamie
Für dich als Mann sollte der zeitlose weibliche Instinkt hinaufzudaten und zu heiraten, motivierend wirken und dafür sorgen, daß du das Maximum an Macht und Einfluss erlangst.
Du profitierst also davon, in dem du einen noch stärkeren Anreiz bekommst, dein Leben in den Griff zu bekommen und möglichst gute Zukunftsaussichten zu präsentieren.
Komm in meinen Premiumbereich für mehr Anziehung & bessere Frauen…