Dies ist ein Auszug aus dem Buch „Das biologische Massenwirkungsgesetz“ (1985) von Eckart Knaul, ein Standardwerk, wenn es um den Zerfall von Zivilisationen geht. (Fettgedruckte Zwischenüberschriften & Links vom Webseitenbetreiber […]
Dies ist ein Auszug aus dem Buch „Das biologische Massenwirkungsgesetz“ (1985) von Eckart Knaul, ein Standardwerk, wenn es um den Zerfall von Zivilisationen geht.
(Fettgedruckte Zwischenüberschriften & Links vom Webseitenbetreiber hinzugefügt)
Kapitel 2, Verschwinden der biologischen Ordnung,
Absatz 3, Die Gleichberechtigung
Da es Gleichheit zwischen den Menschen nicht gibt und schon das Kleinkind im Vorschulalter ein deutliches Bewusstsein von zwei ganz verschiedenen Geschlechtern hat, ja selbst hochgradig Schwachsinnige die Unterschiede von Mann und Frau genau kennen, wird heute die weiterhin bestehende, allumfassende, notwendige Forderung nach Gleichheit mit der Parole von der Gleichberechtigung umschrieben.
Etwas Ungleiches kann aber nicht gleichberechtigt sein.
Gleichberechtigung zwischen Ungleichen zu fordern, ist absurd, unvernünftig oder Hohn.
Von Ungleichen kann man nicht die gleiche Leistung verlangen, an gänzlich Verschiedene nicht die gleichen Anforderungen stellen, wie etwa beim Wettlauf zwischen dem Igel und dem Hasen oder wenn Fuchs und Falke gleichberechtigt von Turm zu Turm fliegen sollen.
Die Ungerechtigkeit gegenüber dem einen wird dann zum Betrug an dem anderen, wobei immer einer der beiden gleichberechtigten Ungleichen auf der Strecke bleibt.
Nicht anders ist es bei der Gleichberechtigung der Gegensätze männlich und weiblich. Sie beginnt erst dort, wo der Hahn die Eier legt.
Hormone bestimmen Neigung & Eignung
Mann und Frau unterscheiden sich nicht nur in ihrer äußeren Figur, in ihren körperlichen Kräften und ihrer seelischen Struktur, sondern auch in ihren Gehirnen. Diese Differenzierung geschieht wahrscheinlich lange vor der Geburt durch das Vorhandensein oder das Fehlen des männlichen Sexualhormones Testosteron. Später sistiert die fetale Hormonproduktion und tritt erst wieder während der Pubertät auf.
Auch in ihren Begabungen und Fähigkeiten gleichen sich Männer und Frauen nicht.
Aufgrund dieser Unterschiedlichkeiten sind Frauen für zahlreiche Tätigkeiten erheblich besser geeignet als Männer. Das Verständnis für technische Dinge wie technische Begabung ist dagegen beim Mann häufig größer.
Die meisten technischen Erfindungen, die heute unser Leben, unser technisches Zeitalter bestimmen, sind wegen dieser geschlechtsbedingten, unterschiedlichen, angeborenen Begabungen auch von Männern gemacht worden.
Das ist keine Abwertung weiblicher Fähigkeiten und keine Aufwertung männlicher. Diese Negativbewertung entsteht erst durch die Forderung nach Gleichberechtigung auf allen Gebieten, die für die Frau aufgrund ihrer femininen Konstitution unerfüllbar ist, ebenso wie für den Mann die gleichberechtigte Gravidität ist.
Ob die Frau bei ihren Bemühungen, in rein maskuline Arbeitsbereiche und Aufgaben einzudringen, ihre eigene Identität, ihre Persönlichkeit findet, ist höchst zweifelhaft, wenn nicht unwahrscheinlich.
Wissenswert: Erkenntnisse über moderne Frauen…
In den meisten Fällen bewegt sie sich ja nicht in die Richtung ihrer Individualität, sondern sie bemüht sich, gleicher zu werden, sich männlichen Tätigkeiten zu widmen und sein Gebaren anzunehmen, wobei sie gleichzeitig ihre Eigenständigkeit, ihre Weiblichkeit ablegt.
Da sie kein Mann werden kann wird sie Neutrum, wird persönlichkeitslos und eingereiht, in die graue Masse der Gesichtslosen, wird eine Nummer.
In der Vorgleichberechtigungszeit ist die Frau daheim geblieben, führte das Hauswesen und verschaffte damit ihrem Mann jene Muße, die es ihm ermöglichte, sich ganz der Lösung schwieriger Fragen zu widmen.
Das hatte eine wachsende Zahl ständig neuer Erfindungen und Entdeckungen zur Folge, die das technische Zeitalter einleiteten.
Sie war daran nicht beteiligt, manchmal als Initiator oder als Gehilfe und fast immer als guter Geist, der erst die Voraussetzungen für die Einfälle des Mannes schuf. Damit verbesserte der Mensch die Lebensbedingungen so wesentlich, was schließlich die Bevölkerungsexplosion auslöste, an der wir heute kranken.
Allgemeiner Lebensstandard muss sinken
Die Gleichberechtigung führt auch dazu, daß Frauen Tätigkeiten von Männern übernehmen, ebenso wie Männer Arbeiten von Frauen ausführen. Beide Teile verrichten also Aufgaben, für die sie nur bedingt geeignet sind.
Damit werden diese Arbeiten schlechter in ihrer Qualität, als wenn sie von dem Teil geleistet würden, der von Natur am besten dazu geeignet ist. Eine Kultur, die nach diesem Prinzip vorgeht, muss rückläufig werden, sobald der Prozentsatz der Verschiebung hoch genug ist.
Die Chancengleichheit:
Gleichberechtigt ist auch der Musikbegabte, mit dem musikalisch Unbegabten, denn im Sinne der Chancengleichheit darf dem Unbegabten die Möglichkeit nicht verwehrt sein, Virtuose, Dirigent oder Generalmusikdirektor zu werden.
In einer Schulklasse die vorwiegend aus Unbegabten besteht, müssen sich die wenigen Begabten nach den Fortschritten, nach dem Niveau der Unbegabten richten. Was eine so zusammengesetzte Gesellschaft, deren Mitglieder nach dem Prinzip der Chancengleichheit ausgebildet sind, später wirklich leistet, ist nicht schwer zu erraten.
Gleiche Chancen für alle auf sämtlichen Gebieten ergibt, sorgfältig durchgeführt, nach einigen Jahrzehnten auch ein gleichmäßiges Leistungsniveau auf unterster Stufe.
Unter den Bedingungen der Chancengleichheit verschwinden die Intelligenten, die Begabten, die Leistungsfähigen, während die Mittelschicht, die durch Fleiß und unermüdliche Übungen noch ein annehmbares Niveau erreichen könnte, lustlos wird und resigniert.
Hierarchie sorgt für Aufstieg
Ein erfolgreiches Zusammenspiel ist aber nur dann möglich, wenn eine breite Mittelschicht mit solidem können interessiert und strebsam dem Vorbild und den Anordnungen der Begabten folgt.
Ein leistungsfähiges Orchester hört auf das Klopfen des Dirigenten und richtet sich nach seinen Anweisungen. Er ist verantwortlich, er leitet, und so gut wie der Dirigent ist, so gut ist das Unternehmen. Dort, wo im Zuge allgemeiner Gleichheit die Autorität abgeschafft ist und alle Unterschiede beseitigt sind, hört sie auf etwas zu produzieren, zu leisten.
Erfahre hier, warum Nepotismus für alle vorteilhaft ist…
Das Prinzip der Chancengleichheit erfordert, daß jedem immer wieder die Möglichkeit gegeben wird, aufzusteigen. Aber damit wird gleichzeitig die persönliche Entscheidungsfreiheit eingeengt.
Wohl kaum jemand kann sich erlauben, eine Aufstiegschance auszuschlagen, nur weil er mit seinem derzeitigen Posten ganz zufrieden ist. Was würden Frau und Kinder, Freunde und Verwandte dazu sagen? Auf diese Weise rutscht so mancher in eine Stellung, die ihm nicht behagt: „ich habe so viel zu tun, ich habe keine Zeit“, ist die typische Rede all jener, die eine Stellung bekleiden, der sie aufgrund ihrer Anlagen nicht mehr gewachsen sind.
Es gibt Schwierigkeiten mit Untergebenen, Ärger mit Vorgesetzten.
Dies führt zu Angst vor dem, was morgen kommt, zu Furcht vor neuen Aufgaben, die das eigene Leistungsvermögen übersteigen. Man fühlt sich überlastet und leidet an den unterschiedlichsten Krankheiten.
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Führt der Weg des sozialen Aufstiegs steil nach oben, werden durch Glück und Zufall gleich mehrere Gesellschaftsklassen übersprungen, kommt es vielfach zu Anpassungsschwierigkeiten, zu Unsicherheit und damit zur Neurose.
Die Missempfindungen dieses Aufstiegs beruhen, was er selbst richtig erkennt, auf den ihm nicht geläufigen, unterschiedlichen Normen wie Verhaltensregeln, und so fordert er jetzt lautstark die völlige Beseitigung der letzten Klassenunterschiede.
Auf diese Weise spornt sich eine Gesellschaft, die sich um Gleichheit bemüht, immer wieder an, das allerunterste Niveau und damit die totale Leistungsunfähigkeit zu erreichen.
Klassenlos in Richtung Niedergang
In einem klassenlosen System ohne Unterschiede finden sich auf allen Ebenen immer nur überforderte Leistungsunfähige, während bei einem gegliederten Aufbau der Gesellschaft auf jeder Stufe neben einigen ungeeigneten Personen immer eine mehr oder weniger große Zahl tüchtiger, geeigneter Leute vorhanden ist, einfach weil für sie nicht die Möglichkeit besteht, in die nächsthöhere Klasse aufzusteigen.
Die überwiegende Mehrzahl der Mitglieder einer Gesellschaft unterschiedlicher Klassen ist meist zufrieden und nicht überfordert. In einer Gesellschaftsform ohne Klassen sind dagegen alle überfordert, unzufrieden, schließlich lustlos und interessenlos: die meisten von ihnen, weil zu viel, aber einige, weil zu wenig von ihnen verlangt wird.
Das Prinzip der Chancengleichheit für alle verhindert also, daß Begabte in Führungspositionen gelangen, bietet dafür aber den Unbegabten fortwährend Aufstiegschancen.