Frauen, die Kinder kategorisch ablehnen, sind kein guter Umgang für Männer – weder für die Beziehung, noch für den bloßen sozialen Umkreis. Und nein, es geht nicht um Frauen, die […]
Frauen, die Kinder kategorisch ablehnen, sind kein guter Umgang für Männer – weder für die Beziehung, noch für den bloßen sozialen Umkreis.
Und nein, es geht nicht um Frauen, die unentschlossen sind, medizinische Probleme haben oder ihren Kinderwunsch erst später entwickeln. Es geht um jene Minderheit, die Elternschaft grundsätzlich ablehnt und darin sogar einen Teil ihrer Identität sieht.
Für mich beginnt die Diskussion bei einer einfachen Tatsache:
Fortpflanzung ist eine grundlegende biologische Funktion
Jede Generation existiert nur deshalb, weil die Generation vor ihr bereit war Verantwortung für die nächste zu übernehmen. Familie, Elternschaft und Weitergabe von Werten sind keine Nebensächlichkeiten, sondern tragende Säulen des Fortbestandes.
Stabile Familien haben über Jahrtausende hinweg Gemeinschaften zusammengehalten. Sie schaffen Bindung, Verantwortung und Kontinuität. Wo Familien stark sind, entstehen Vertrauen, soziale Stabilität und Prosperität. Eine Familiengründung ist keine private Marotte, sondern wichtiger Bestandteil einer gesunden Gesellschaft.
Eine Kultur, die keinen Nachwuchs hervorbringt, steht langfristig vor offensichtlichen Problemen. Wer keine Kinder hat, ersetzt bzw. dupliziert sich nicht selbst.
Wissenswert:
Nicht Karriere, sondern Nachwuchs ist Selbstverwirklichung!
Wenn immer mehr Menschen auf Familie verzichten, entstehen demografische Herausforderungen, wirtschaftliche Belastungen und der Verlust kultureller Kontinuität. Kein Volk kann auf Dauer bestehen, wenn es den eigenen Fortbestand nicht mehr als wertvoll betrachtet.
Frauen sind von Natur aus sozialer, während Männer (allein schon hormonell bedingt) individualistischer handeln. Ein kategorischer Verzicht auf Kinder der Frau ist bedenklich, u. U. sogar eine mentale bzw. emotionale Störung.
Nicht weil Familie und Elternschaft „sozial konstruiert“ wurden, sondern weil die völlige Ablehnung oft Ausdruck einer Weltsicht ist, die das Individuum über alles andere stellt. Das ist Hedonismus in Reinform. Freiheit und persönlicher Komfort werden zum höchsten Gut, während Verantwortung, Gemeinschaftssinn und Zukunftsdenken an Wert verlieren.
Für Männer muss das ein entscheidender Punkt sein…
Wenn ein Mann Kinder als zentralen Bestandteil seines Lebens erkennt und die Frau Elternschaft kategorisch ausschließt, existiert ein Interessenkonflikt. Eine solche Beziehung hat aus meiner Sicht keine Zukunftsperspektive (selbst dann, wenn Kinder noch kein Thema sind).
Dein Vermächtnis: das Leben bewahren!
Deshalb sollten Männer früh und konsequent auf dieses Thema achten.
Wer Familie gründen möchte, verschwendet oft wertvolle Zeit, wenn er hofft, daß sich die Einstellung der Partnerin irgendwann ändern wird. Klare Ziele erfordern klare Entscheidungen.
Artikeltipp: drastische Erkenntnisse über moderne Frauen…
Persönlich würde ich darüber hinaus auch meinen sozialen Umgang entsprechend wählen und diese Art von Frauen herausfiltern:
Frauen, die Familie, Kinder und generationsübergreifende Verantwortung als wichtige Werte betrachten, haben eine ehrenhafte Sicht auf Zukunft, Naturgesetze und Gemeinschaft. Wer hingegen Elternschaft grundsätzlich ablehnt, vertritt entgegengesetzte Prioritäten – und das gilt auch für Männer.
Männer sollten keine Angst haben, ihre eigenen Maßstäbe zu setzen, ihre Prioritäten offen zu benennen und Partnerinnen zu wählen, die dieselbe Richtung einschlagen.
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Der Autor: Benjamin Lindner hat sich als Autor für Selbstbewusstsein, Erfolg und Männlichkeit in deutschen Landen einen Namen gemacht. Getreu seinem Motto "Kontrovers, Selbstbestimmt & Souverän" richtet er sich an Männer, die ihr Leben in vollen Zügen genießen wollen. Hier geht's zu Ben's Youtube Podcasts. Für schnellen Kontakt ist der Email Rundbrief die beste Option.